Montag, 18. Oktober 2010

Gesundheitsreform vereinfacht Wechsel in die Private Krankenversicherung

In den Sommermonaten hat die geplante Gesundheitsreform der Bundesregierung Gestalt angenommen. Neben den Änderungen in der gesetzlichen Krankenversicherung sind auch entscheidende Änderungen im Bereich der privaten Krankenversicherungen geplant.
In der Hauptsache betreffen diese Änderungen den Wechsel von einer gesetzlichen Krankenversicherung in eine Private. Grundsätzlich ist ein Wechsel in die private Krankenversicherung für Arbeiter und Angestellte dann möglich, wenn ihr Jahresbruttoeinkommen eine gewisse Grenze übersteigt, die sogenannten Jahresarbeitsentgeltgrenze.
Derzeit liegt diese Grenze bei 49.950 €. Neben der Jahresarbeitsentgeltgrenze muss aber seit 2007 eine weitere Bedingung erfüllt werden, damit eine Arbeitnehmer in eine private Krankenversicherung wechseln darf: eine dreijährige Wechselfrist. Sie besagt, dass ein Wechsel in eine private Krankenversicherung dann möglich ist, wenn das Einkommen eines Arbeitnehmers drei Jahre hintereinander die Jahresentgeltgrenze übersteigt und auch für das laufende Jahr mit einem derartig hohen Einkommen gerechnet werden kann. Die dreijährige Wartefrist gilt im Übrigen auch für Berufseinsteiger, egal ob Ihr Einstiegsgehalt über der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt.
Diese strikte Regelung, die das Wechselrecht auf eine solide Basis stellen und einmalige ‚Gutverdiener’ ausschließen sollte, wird in der geplanten Gesundheitsreform geändert.


Die Wechselfrist wird von drei Jahren auf ein Jahr reduziert, sodass jeder Arbeitnehmer, der die Jahresarbeitsentgeltgrenze einmal überschritten hat, in die private Krankenversicherung wechseln kann. Ziel dieser Vereinfachung ist einerseits eine Aufwertung des Wettbewerbs, andererseits eine Ausweitung der Wahlfreiheit. Zwar ist die Senkung des Grenzbetrags vergleichsweise gering, in Verbindung mit der signifikanten Herabsetzung der Wechselfrist auf ein Jahr sollten aber tausende Arbeitnehmer im Jahr 2011 die Möglichkeit erhalten, in eine private Krankenversicherung zu wechseln. In Anbetracht der geplanten Erhöhung des Beitragssatzes in den gesetzlichen Krankenversicherungen von 7,9 % auf 8,2 %, könnte dies für Arbeitnehmer ein willkommener Anlass sein, die Krankenversicherung zu wechseln.
Für Freiberufler und Selbständige, die auch bisher keine Einkommensgrenze beachten mussten, ändert sich durch die geplante Gesundheitsreform nichts.

Dienstag, 5. Oktober 2010

Kinder haften für ihre Eltern!

Pflegebedürftigkeit ist eine finanzielle Bedrohung für Sie und Ihre Kinder und Enkelkinder!
Wenn eine schwere Pflegebedürftigkeit eintritt, kommen erhebliche finanzielle Belastungen auf den Betroffenen und seine Angehörigen zu - ganz gleich, ob durch Kosten für das Pflegeheim oder die Betreuung rund um die Uhr zu Hause.
Die gesetzliche Pflegeversicherung bietet nicht mehr als eine Grundabsicherung!
Ohne Eigenvorsorge geht es einfach nicht! So kostet ein Platz im Pflegeheim in der Pflegestufe 3 durchschnittlich 3300€ pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung zahlt hier max. 1510€ dazu.
Die Differenz müssen Sie aus Ihrer eigenen Tasche zahlen bis Ihre Ersparnisse aufgebraucht sind. Danach werden Ihre Angehörigen in die Pflicht genommen.
Wir empfehlen unseren Mandanten möglichst früh im Bereich der Pflege Vorsorge zu treffen, damit Ihr Vermögen und auch das Ihrer Angehörigen nicht dem Pflegerisiko zum Opfer fallen!

Donnerstag, 30. September 2010

Vermeiden Sie die drei größten Fehler der Ruhestandsplanung!

Die meisten Menschen haben für das Alter vorgesorgt.
Mit Eigenheim, Versicherungen, Bankprodukten. Experten rechnen damit, dass trotzdem ein sehr hoher Prozentsatz gerade auch vermögender Menschen im Alter regelrecht verarmen wird. Als Mitglied des Bundesverbandes Der Ruhestandsplaner Deutschland e.V. ermögliche ich Ihnen durch eine bis ins hohe Alter ermittelte Individualstrategie den finanziell unabhängigen Ruhestand.
In den meisten Fällen, bei den meisten bestehenden Produktlösungen, bei den meisten bestehenden Angeboten der Banken, der Finanzberater und der Versicherer, bleiben in der Beratung und beim Abschluss folgende drei, finanziell überlebenswichtige Punkte unbehandelt. 
  1. Falsche Laufzeitberechnung
  2. Inflation und Steuern schmälern Ihre Rente
  3. Nicht ausreichend kalkulierte Mehrausgaben im Alter
Wir machen Ihnen den Sicherheits–Gegencheck für Ihre Ruhestandsplanung.





     

    Dienstag, 14. September 2010

    Emerging Markets bieten nach wie vor unwiderstehliche Chancen

    Heute möchten wir Sie über die aktuellen Informationen zum Thema Emerging Markets die sogenannten Schwellenländer informieren und Ihnen gute Gründe dafür nennen weshalb Investments in Schwellenländer immernoch attraktiv sind.

    1. die zehn jährlich am schnellsten wachsenden Städte der Welt befinden sich allesamt in den Emerging Markets. Dies sind z. Bsp. Beihai in China (Zunahme um 10,58 Prozent) oder Ghaziabad in Indien (Zunahme um 5,20 Prozent).
    2.In Moskau, der Hauptstadt des Emerging Markets Russland, gibt es 800.000 Millionäre
    3.Im Schwellenland China wird die städtische Bevölkerung bis zum Jahr 2025 um 350 Millionen Menschen zunehmen. Das ist mehr als die heutige Einwohnerzahl der USA.
    4. In Peking, der Hauptstadt des boomenden Schwellenlandes China,  werden tägliche 1.000 Autos zugelassen. Die innerstädtische Durchschnittsgeschwindigkeit in Peking beträgt 12 Kilometer/Stunde
    5.Im Jahr 2025 wird es mehr Inder als Chinesen geben. Gemeinsam stellen die beiden Schwellenländer dann 35 Prozent der Weltbevölkerung.

     dies sind nur 5 gute Gründe, ich würde sogar sagen "sehr gute" Gründe, weshalb Investments in Schwellenländern immernoch attraktiv sind und es auch bleiben werden. Ich denke jedem ist klar das das die Märkte der Zukunft sind und auch bleiben werden.

    Herzlich Willkommen

    Hiermit möchten wir Sie herzlich auf unserem Unternehmens-Blog Willkommen heißen und hoffen das wir Ihnen mit unseren Tipps, Tricks und Informationen eine Freude machen können. Wir freuen uns auf Ihre Resonanz.